Eine Katholikin erkennt

Viele Menschen haben Angst vor dem Sterben, dies wird noch forciert durch die Kirche.
Selbst im “aufgeklärten” 21. Jahrhundert ist dies nicht anders.
Die esoterischen Strömungen sorgen für noch mehr Verwirrung, deshalb ist dieses
Video so wichtig, um aufzuzeigen, wie sich dies vollzieht und das der Mensch vor
dem Sterben keine Angst haben muß.

Es wartet kein Fegefeuer auf ihn. Jedoch wenn er dies sehr verinnerlicht hat und
so sein Bewußtsein angefüllt hat mit “Demut und Buße” und er ein Sünder sei,
dann kann es passieren, das genau diese Vorstellung sich auf der Astralebene
verwirklich. Der Mensch ist “Schöpfer” seines Lebens, auch ohne irdischen Körper.

Deshalb ist es so wichtig, sein Bewußtsein zu reinigen und Herr zu werden, über
seine Gedanken. “Die Gedanken sind frei” ist leider ein Trugschluß und nur der,
welcher seine Gedanken kontrolliert, wird Selbstverantwortung erlangen können.

Yoga im Kö-Park

entspannt den Sommer genießen

Mit viel Sonnenschein startete das diesjährige „Yoga im Kö-Park“-Programm am Montag,
den 4. Juni. Noch bis zum 16. Juni können alle Yoga-Fans und Interessierten verschiedene
Yoga-Arten im Park am Königsplatz ausprobieren.

Die einstündigen Kurse finden jeweils montags bis samstags statt und sind
unter der Anleitung von ausgebildeten Yogalehrern aus Augsburger Yogazentren.

 

Da die einzelnen Programmpunkte nicht aufeinander aufbauen,
ist„ Yoga im Kö-Park“ sowohl für interessierte Anfänger als auch Fortgeschrittene geeignet.

 

 

Auf dem für die Woche vom 11. bis zum 16. Juni stehen u.a. Faszien-Yoga, Power-Yoga und Familien-Yoga mit Kindern.

Egal, ob man mit Freunden, Kollegen, der Familie oder alleine an den kostenlosen Kursen teilnehmen möchte:
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Jeder, der sich für die einzelnen Angebote interessiert,
kann kurzfristig entscheiden, ob er mitmacht.

Mitbringen muss man lediglich ein Handtuch oder eine Decke und eine Gymnastikmatte.
Empfehlenswert ist auf jeden Fall bequeme Freizeit- oder Sportkleidung. Bei Regen entfällt die jeweilige Veranstaltung.

„Yoga im Kö-Park“ ist eine gemeinsame Aktion von Augsburg Marketing und der
BKK Stadt Augsburg in Kooperation mit dem Yoga-Studio Wolke34.
Der Dank der Veranstalter gilt folgenden Partnern fürs Mitmachen:
Der Grüne Raum, Yoga am Hofgarten, Avery Rose, Mind Shapes & Samma Ananda. (pm/max
Quelle:  https://www.neue-szene.de/magazin/lifestyle/sommerliche-entspannung-im-k%C3%B6nigsplatz-park

Anmerkung das ist sicherlich ein gute Absicht und für den,
der sich noch so bewegen kann, ein verlockendes Angebot.
Frage: Können Sie die Haltung noch einnehmen?
Wenn nicht, bleibt es bei der “guten Absicht”

Jedoch – ist dies nur ein Reimport,
zurück aus dem Osten.
Warum wird nicht angeboten,
sich in der Körperstellung zu erholen,
die unser Original sind?

Dafür muß ich mich nicht auf den Kopf stellem, ich benötige noch nichtmal
eine Decke oder Matte. Diese originale europäische Körperstellung ist aus
der geistigen und spirituellen Einstellung der Europäer enstanden und geben
denen, die “schon länger hier Leben”, die geistige und körperliche Kraft und
die spirituelle Stärke. Auch damit kann ich mich sehr gut und schnell entspannen.
Ich bewege mich damit nicht in einer fremden und veränderten spirituellen Frequenz.

Diese Körperstellung kann Jung und Alt gleichermasen praktisch an jedem Ort durchführen
und somit für eine schnelle und effektive Entspannung und Kraftaufladung sorgen

Stellen Sie gerade aufrecht hin und atmen tief und ruhig und Entspannung tritt ein.
Heben Sie jetzt Ihre Arme gerade nach oben – IS Rune – so sind Sie verbunden mit
Oben und Unten.
Die Kraft der Erde und die kosmische Kraft fließt jetzt durch Ihren Körper und lädt
alle Batterien auf.

Dies ist eine leichte Übung und erfordert weiter nichts, keine Matte und keinen Kurs.
Wer dies jeden Morgen macht, ist gut gerüstet für den Tag.

 

Der Steinerne Mann

eine ursprünglich aus verschiedenen Fundstücken
zusammengesetzte
Sandsteinfigur,
die auf einem mehr als einen Meter hohen
Rotmarmor-Sockel in einer Turmnische
der östlichen Stadtbefestigung in der Nähe
der Schwedenstiege bzw. Galluskirche aufgestellt ist
und eine bekannte Augsburger Sage Verkörpert

In einem Beitrag zur Nummer 54 der Zeitschrift des historischen Vereins
für Schwaben aus dem Jahr 1941 führt Eduard Lampart den Nachweis,
dass die Figur aus mehreren Teilen zusammengesetzt wurde,
die ursprünglich nicht zusammen gehörten.

 

 

Er meinte damals nachweisen zu können, dass es sich um Funde bei verschiedenen Erdarbeiten
in der Stadt handelte, die über viele Generationen an die Hausecke Pulvergässchen / Unterer Graben
verbracht wurden, weil in dem Eckhaus bis 1810 der städtische Bauwart seinen Sitz hatte.
Zwischen Anfang und Mitte des 18. Jahrhunderts soll einer der Bauwarte die Figur
des Steinernen Manns vor seinem Haus errichtet haben.

Anmerkung: die zusammengesetzten Stücke sind im unteren Bereich Schlangenmotive.
Diese gehen wahrscheinlich auf die Stadtgöttin „Augusta“ zurück

Die Figur des Steinernen Mannes ist überlebensgroß und stellt wahrscheinlich den einarmigen
Bäcker Konrad Hacker dar, der einen Laib Brot und einen Schild trägt.
An seinen Füßen befindet sich ein schneckenförmig gedrehtes Postament.
Der dargestellte Mann mittleren Alters ist kräftig gebaut, trägt eine Kappe schief
auf dem Kopf und blickt von der Stadtmauer hinunter auf die Lech -ebene.
Die Figur liegt ein wenig versteckt abseits der Touristenwege in Augsburg.

Der Volksmund nennt diese Figur “Dr Schtoinerne Ma” (“Der steinerne Mann”).

Auch wenn man nicht genau weiß, wie es zur Aufstellung des Steinernen Manns kam:
Gerne steuern Spaziergänger die Figur an der Stadtmauer in der Mauernische des
so genannten Dohlenturms? an, denn sie soll Glück bringen,
wenn man die Nase der Steinfigur berührt – was besonders bei Liebespaaren beliebt ist.

Wie „d’Stoinerne Ma“ Augsburg rettete

Der Dreißigjährige Krieg hinterließ neben dem Schrecken auch eine Sage,
an die man sich in Augsburg gerne erinnert.
Die Geschichte vom „Stoinernen Ma“ erzählt von einem Streich,
der die Bewohner aus großer Not rettete.

Zwischen 1618 und 1648 tobte in Europa, vor allem in Deutschland, der Dreißigjährige Krieg.
Er entstand durch den religiösen Konflikt zwischen Protestanten und Katholiken.
Außerdem kämpfte man um die Vorherrschaft in Europa.

Vor dem Dreißigjährigen Krieg teilten sich Katholiken und Protestanten die Herrschaft in Augsburg.
Im Jahre 1629 versuchten die Katholiken mehr politische Macht zu erlangen.
1632 eroberten jedoch die protestantischen Schweden die Stadt und besetzten sie.
Daraufhin belagerten die kaiserlich-katholischen Truppen die Stadt.
So verhinderten sie, dass Lebensmittel in die Stadt kommen konnten.
Die Menschen in Augsburg litten an großem Hunger.

Aus dieser Zeit stammt die bekannte Augsburger Sage „D’ Stoinerne Ma“ (der Steinerne Mann).
In der Sage heißt es, dass der Bäcker Konrad Hacker, die Stadt vor dem Hunger rettete.
Weil es in der Stadt nicht genügend Lebensmittel gab, kam Konrad Hacker auf die Idee,
die Truppen zu täuschen: Er begann, Brote aus Sägemehl zu backen.

Mit den „falschen“ Broten unter dem Arm ging er zur Stadtmauer,
hinter der die kaiserlichen Truppen waren. Er kletterte auf die Mauer und schoss mit
seiner Pistole in die Luft, damit man ihn bemerkte.
Dann nahm er die Brote und schmiss sie vor den Augen
der kaiserlichen Truppen von der Stadtmauer in den Stadtgraben.

Das überraschte die kaiserlichen Truppen. Sie glaubten jetzt,
dass die Menschen in Augsburg doch nicht an Hunger litten.
Auf Konrad Hacker wurden sie so wütend, dass sie auf ihn schossen.
Eine Kugel zerfetzte den Arm des Bäckers, und er starb am gleichen Tag durch seine Verletzung.
Doch der Sage nach war seine Tat erfolgreich:
Die kaiserlichen Truppen glaubten nicht mehr an einen Sieg und zogen sich von der Stadt zurück.

 Die Sage wurde erst in der Mitte des 18. Jahrhunderts bekannt, und man weiß nicht,
ob etwas an der Geschichte wahr ist.
Es ist zwar bewiesen, dass es eine große Hungersnot in Augsburg während des Krieges gab.
Doch den Schweden hat die angebliche List des Bäckers nicht geholfen.
Nach mehreren schweren Niederlagen mussten sie die Stadt im März 1635
an die kaiserlichen Truppen übergeben.
Man weiß auch nicht, ob der Bäcker Konrad Hacker existiert hat.
Aber noch heute kann man eine steinerne Statue an der Stadtmauer in Augsburg besuchen,
die an die Sage erinnert. Die Statue zeigt eine einarmige Figur mit einem Brot in der linken Hand.

 

Ein Bäcker Hacker ist für die fragliche Zeit nachweisbar;
im Steuerbuch von 1635 findet sich seine Witwe Felizitas.
Typische Wandersage (erste Hinweise erst seit 1828)
im Stil der ‘Weiber von Weinsberg’,
die mit einer historisch belegbaren Person verbunden wurde

Wasser – Kunst Augsburg

Ausburg bewirbt sich mit dem Thema „ Wasserkunst“
unter dem „Wassermanagement System“
bei der UNESCO um den  Titel einer Welterbestadt.

Die über Jahrhunderte gewachsene Wasserversorgung
und ihre künstlerische Ausgestaltung ist der Anlaß.
Bei der geografische Lage der Stadt ist Wasser die Grundlage
als jahrhunderte lange Nutzung die Voraussetzung

 

Dazu gibt es eine Ausstellung im Maximilian-Museum vom 15. Juni – 30. September 2018.
In der Ausstellung findet man Leihgaben  über das Thema Wasserkunst.

Die 400 hundert Jahre alten Wassergötter vom Augustusbrunnen
der Augsburger Flüsse stehen im Mittelpunkt der Ausstellung

Seit dem Mittelalter ist die trickreiche Augsburger Wasserkunst berühmt und sind in der Ausstellung zu sehen,
mit historischen Modellen. Dieses System, indem man Wasser mit Wasser hebt,
wird anschaulich dargestellt. Zur Ergänzung gibt es digitale Simulation mit dreidimensionalen Projektionen.
Dazu kommen Geräusche und Düfte für alle Sinne.

In einem weiteren Teil enthält die Ausstellung die unerwartete Seite des Wassers.
In allen Zeiten der Stadtgeschichte prägte das Wassersystem alle Bereiche des städtischen Lebens.

Die Kunsthandwerker spüren mit silbernen Taufkannen, Zunftpokalen und
Willkommensbechern und Parfümfläschchen  dem Element Wasser nach.

Auch einfache Dinge wie Feuerlöschspritzen und Nachtgeschirr sind mit dem Wasser verbunden.
Die ganze Schau wird vermittelt durch Audioguides, Digitalstationen und Themenführungen,
sowie durch Vorträge und Veranstaltungsprogramme.

Ein Zauberer im verzauberten Bereich

Der bekannte Augsburger Zauberkünstler Hardy lebt jetzt in der Fuggerei.
Wie es dazu kam und welche Pläne der 68-jährige nun hat.

Derzeit feiert die Stadt Augsburg den 650. Jahrestag des Zuzuges der Familie Fugger.
Die Geschichte der Stadt in untrennbar mit der Kaufmanngeschichte verbunden.
Ohne die Fugger würde das Stadtbild heute ganz anders aussehen.

Dann gibt es ja noch die Fuggerei – und die hat seit Kurzem einen prominenten Mieter.

Die älteste Sozialsiedlung der Welt war für viele Menschen Hoffnung und Zuflucht in
Schwierigen Lebenssituationen. Das ist sie bis heute geblieben.

Inzwischen ist sie zudem ein Touristenmagnet, 200 000 tausend Menschen haben die
Fuggerei im vergangenen Jahr besucht. Trotzdem kann man hier noch in Ruhe leben.
180 Bewohner wohnen derzeit in der Siedlung, darunter auch Familien mit Kindern.

„Hilfe zur Selbsthilfe“ sei der Anspruch, sagt Astrid Gabler, Sprecherin der Stiftung, die
die Fuggerei verwaltet. Zwei Sozialpädagogen helfen den Bewohnern bei Alltagsfragen,
bei Behördenkontakten und mehr. Zusätzlich unterstützen Ehrenamtliche die Fuggerei.

Bewohner müssen katholisch sein  

Grundsätzlich versorgen sich die Fuggerei-Mieter selbst, einmal in der Woche gibt es ein
Gemeinsames Frühstück oder Kaffe und Kuchen und mehrmals im Jahr  auch
Veranstaltungen im Fuggereitreff, dem Gemeinschaftsraum in der Fuggerei.

Die Miete hat sich seit Beginn an nicht verändert, man zahlt 88 Cent im Jahr und täglich
Sind 3 Gebete zu sprechen.. Bewerber müssen katholisch sein, die Bedürftigkeit wird vom
Sozialamt geprüft.

Seit Kurzem lebt nun auch der bekannte Augsburger Zauberer Hardy in diesem Kleinod
Mitten in der Stadt. Und er ist glücklich dort, wie er sagt. Auch sein Kaninchen hat er aus
Der Wohnung in Lechhausen mitgenommen.

Nach einem langen interessanten, aber nicht immer einfachen Leben, sei er nun zur Ruhe
Gekommen, erzählt Hardy, der mittlerweile 68 Jahre alt und fast 50 Jahre als hauptberuflicher
Zauberer und Magier zurück blickt.

Im Laufe der Jahre hat er sich auf die Show vor Kindern im Alter von vier bis zehn Jahren
In Kindergärten und Schulen spezialisiert. „Zauberei ist etwas, was Kinder noch immer
Fasziniert, trotz PC und Smartphone“, berichtet er lächelnd.

Aber auch Erwachsene lassen sich ins Traumland der Zauberei entführen, das zeigen
Zahlreiche Fotos mit Prominenten in seiner neuen Wohnung.
Darunter etwa Franz-Josef Strauss, Sara Wagenknecht, Günter Jauch.

Jetzt in der entspannenden Ruhe der Fuggerei, will er kürzer treten,
erzählt Hardy – fließend und frei, kaum zu glauben,
dass er eigentlich stottert. Die Schule sein deswegen ein Horror
Gewesen, blickt er zurück.
Im öffentlichen Sprechen beim Zaubern fand er seine persönliche Therapie.

Es war nicht immer einfach, sagt er. „Heute wünsche ich mir,
ich wäre vielleicht doch besser Beamter geworden“.
Vor allem wirtschaftlich seinen die Jahre nicht immer erfolgreich gewesen.
Seine kleine Rente reicht nicht.
Die Honorare in den Kitas und Schulen seien auch nicht gerade üppig.

Warum sich Hardy für den Umzug entschied.

Der Zufall oder das Glück wollten es, dass er mit Jemanden aus der
Verwaltung der Fuggerei in Kontakt kam und so entwickelte und
realisierte sich der Plan, in die Siedlung zu ziehen. In der Gartengasse
wohnt er jetzt und ist glücklich.  „Vor allem diese Sicherheit“, die man in der Fuggerei habe.

Aber: „Es war vor allem mental garnicht so einfach“, beschreibt Hardy seine Gefühlslage.
Er habe sich gefragt, was das für ein Bild in der Öffentlichkeit geben würde,
wie die Menschen reagieren würden.
Inzwischen ist er aber überzeugt, das Richtige getan zu haben.
„Ich bin jetzt angekommen, genieße die Freiheit vor existenziellen Ängsten und die Sicherheit hier“.

Ganz zur Ruhe setzen möchte er sich aber nicht.
Ein neues Zauberbuch ist in Arbeit, auch einige ausgewählten Auftritte in Planung.
Am wichtigsten sei es ihm aber, etwas zurück zu geben, von dem, was er täglich erhält.
Deshalb will er auch in der Siedlung für die Bewohner
Vorstellungen geben, bei einem Weinfest steht der nächste Auftritt auf dem Programm.
Quelle: StadtZeitung Augsburg