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Ausburg bewirbt sich mit dem Thema „ Wasserkunst“
unter dem „Wassermanagement System“
bei der UNESCO um den  Titel einer Welterbestadt.

Die über Jahrhunderte gewachsene Wasserversorgung
und ihre künstlerische Ausgestaltung ist der Anlaß.
Bei der geografische Lage der Stadt ist Wasser die Grundlage
als jahrhunderte lange Nutzung die Voraussetzung

 

Dazu gibt es eine Ausstellung im Maximilian-Museum vom 15. Juni – 30. September 2018.
In der Ausstellung findet man Leihgaben  über das Thema Wasserkunst.

Die 400 hundert Jahre alten Wassergötter vom Augustusbrunnen
der Augsburger Flüsse stehen im Mittelpunkt der Ausstellung

Seit dem Mittelalter ist die trickreiche Augsburger Wasserkunst berühmt und sind in der Ausstellung zu sehen,
mit historischen Modellen. Dieses System, indem man Wasser mit Wasser hebt,
wird anschaulich dargestellt. Zur Ergänzung gibt es digitale Simulation mit dreidimensionalen Projektionen.
Dazu kommen Geräusche und Düfte für alle Sinne.

In einem weiteren Teil enthält die Ausstellung die unerwartete Seite des Wassers.
In allen Zeiten der Stadtgeschichte prägte das Wassersystem alle Bereiche des städtischen Lebens.

Die Kunsthandwerker spüren mit silbernen Taufkannen, Zunftpokalen und
Willkommensbechern und Parfümfläschchen  dem Element Wasser nach.

Auch einfache Dinge wie Feuerlöschspritzen und Nachtgeschirr sind mit dem Wasser verbunden.
Die ganze Schau wird vermittelt durch Audioguides, Digitalstationen und Themenführungen,
sowie durch Vorträge und Veranstaltungsprogramme.

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